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| Musée
du Louvre |
| Métro:
Louvre |
Im Jahre 1200 veranlasste Philipp II. August. den Bau des
Louvres als eine Festung, die sich nordwestlich von dem
heutigen Cour Carrée befand. 1358 wählte Karl
V. diese Festung als seinen Sitz. Seine Nachfolger blieben
jedoch nicht im Louvre sondern bevorzugten das Hôtel
Saint-Paul und das Hôtel des Tournelles. Erst Franz
I. beschäftigte sich ernshaft mit der Neugestaltung
des Palastes, oder besser gesagt mit dem Neubau. Auf seinen
Auftrag hin wurde die Burg zum größten Teil abgerissen.
Die Architekten Pierre Lescot und später Lemercier,
Le Vau und andere gestalteten aus der mittelalterlichen
Festung einen Königspalast. Die letzten Veränderungen
(die Glaspyramide von I.M.Pei) wurden von François
Mitterrand veranlasst.
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| Musée
d'Orsay |
| Metro: Palais
Royal |
Das Musée d'Orsay
wurde zur Weltausstellung im Jahr 1900 als Bahnhof errichtet
und ist heute nach dem Louvre das wohl bedeutendste Kunstmuseum
von Paris.
Es beherbergt Malereien und Skulpturen, überwiegend
von franzosischen Impressionisten, aus der Zeit von 1848
bis 1914, darunter Meisterwerke von Courbet, Manet, Degas,
Monet, Pissaro, Renoir, Cézanne, van Gogh, Seurat,
Matisse, Gauguin, Toulouse-Lautrec, Rodin, Guimard.
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| Centre Pompidou
- Beaubourg |
| Metro: Les Halles |
Das Centre National d'Art et de Culture Georges Pompidou
wurde im Jahre 1977 eröffnet und zieht jährlich
einige Millionen Besucher aus aller Welt an. Als damals
ein internationaler Architektenwettbewerb für den Bau
des Centre Pompidou oder Centre Beaubourg (Name des Stadtteils)
stattfand, wollte man mit diesem Bau Paris ins 21. Jahrhundert
führen. Den Wettbewerb gewannen Richard Rogers (England)
und Renzo Piano (Italien), die den Bau als Team entworfen
hatten. Das Centre Pompidou hat seit seiner Fertigstellung
nicht nur Befürworter, sondern auch eine Menge Gegner.
In fünf Jahren Bauzeit wurde für beinahe eine
Milliarde Francs ein sehr gewagtes und sicher nicht konservatives
Bauwerk errichtet. Alle Installationskanale sind blau gestrichen
und an der Außenseite des Gebäudes angebracht.
An der Hauptfassade befindet sich eine Rolltreppe, die einer
Raupe aus Glas gleicht und außen am Bauwerk nach oben
führt. So haben Sie Stockwerk für Stockwerk einen
immer weiteren Blick über Paris. Im Inneren des Museums
befinden sich wechselnde Ausstellungen, das Musée
National d'Art Moderne, zwei Bibliotheken, eine Cinématheque,
ein Theater - und natürlich können Sie das Gebäude
selbst auch besichtigen.
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| Città
della Scienza e dell'Industria |
| Metro: Porte
de la Villette |
| Située dans le parc
de la Villette, la Cité présente un panorama
complet des sciences et techniques: communication, environnement,
santé, astronomie, informatique, etc. à travers
des expositions, des spectacles, des maquettes, des conférences
et des jeux interactifs. Planétarium, aquarium méditerranéen,
cinéma Louis-Lumière (films en relief), médiathèque.
Dans le parc : un vrai sous-marin à visiter : l'Argonaute.
Egalement la Cité des enfants (3/12 ans), la Géode
et son écran hémisphérique de 1000 m2,
le cinaxe (salle de simulation) et à partir d'avril
95 la "Techno cité" (12-15 ans). |
| Musées
du Petit et Grand Palais |
| Metro:
Champs-Elysées-Clemenceau |
| Die neobarocken, im Stil
der Belle Epoque errichteten Gebaude des Grand Palais und
des Petit Palais wurden anlasslich der Pariser Weltausstellung
von 1900 an der Avenue Churchill erbaut und sind reich an
Skulpturenschmuck. Im Grand Palais gab es bis zur Fertigstellung
des Centre Pompidou die bedeutendsten Ausstellungen in Paris,
heute teilt es sich mit dem neuen Kulturzentrum diese Vorrangstellung
und ist hauptsachlich den Neuen Künsten gewidmet. Die
beachtenswerte Glaskuppel im Innern ist 43 m hoch. Der Petit
Palais beherbergt neben interessanten Wechselausstellungen
seit 1902 die wertvollen Kunstsammlungen der Stadt Paris (Musée
des Beaux Arts de la Ville de Paris): Gemslde, Bücher,
Geschirr. |
| Musée
National des Arts asiatiques - Musée Guimet
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| Metro:
Iéna |
| Dieses Museum ist aus der
Leidenschaft für die Religionen der klassischen Antike
und des Orients eines reichen Lyoner Industriellen, Emile
Guimet, entstanden. Seit seiner Gründung befindet sich
das Museum in dem schönen neoklassizistischen Gebäude
am Place d'Iéna. In den ersten Jahren beherbergte es
die private Kollektion seines Gründers, die vor allem
aus religiösen Bildern und Objekten bestand. Nach dem
Tod Guimets wurde diese religiöse Richtung allmählich
aufgegeben. Das Museum wurde 1927 der Direktion der Museen
Frankreichs unterstellt und hat sich der Künste Asiens
gewidmet, die man damals entdeckte. Die Umsiedlung reicher
Bestände der Khmer-Kunst aus dem indonesischen Museum
im Trocadéro, das 1935 zerstört wurde, sowie der
gesamten Werke der Asienabteilung des Louvre im Jahr 1945,
verstärkten die asiatische Orientierung des Museums Guimet. |
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