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Paris Museen - Louvre, Orsay, Beaubourg
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Paris Monumenten
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Hotel des Invalides
 
Louvre
 
Museo del Louvre
 
Musee d'Orsay
 
Bois de Boulogne
 
Grand Palais
 
Place de la Bastille
 
Tour Saint Jacques
Hotel des Invalides
Metro: Latour Maubourg

Das Hotel des Invalides ist ein mächtiger Komplex am linken Seineufer. Zur Zeit seiner Gründung lag es weit vor den Toren von Paris, inmitten von Feldern - das erklärt seine großzügige Anlage. Das Hotel des Invalides ist eng mit den Namen zweier großer französischer Herrscher verbunden - Ludwig XIV., der es gestiftet hat, und Napoleon I., der hier begraben liegt.

Museo del Louvre
Metro: Louvre
Im Jahre 1200 veranlasste Philipp II. August. den Bau des Louvres als eine Festung, die sich nordwestlich von dem heutigen Cour Carrée befand. 1358 wählte Karl V. diese Festung als seinen Sitz. Seine Nachfolger blieben jedoch nicht im Louvre sondern bevorzugten das Hôtel Saint-Paul und das Hôtel des Tournelles. Erst Franz I. beschäftigte sich ernshaft mit der Neugestaltung des Palastes, oder besser gesagt mit dem Neubau. Auf seinen Auftrag hin wurde die Burg zum größten Teil abgerissen. Die Architekten Pierre Lescot und später Lemercier, Le Vau und andere gestalteten aus der mittelalterlichen Festung einen Königspalast. Die letzten Veränderungen (die Glaspyramide von I.M.Pei) wurden von François Mitterrand veranlasst.
Museo d'Orsay
Metro: Palais Royal

Das Musée d'Orsay wurde zur Weltausstellung im Jahr 1900 als Bahnhof errichtet und ist heute nach dem Louvre das wohl bedeutendste Kunstmuseum von Paris.

Es beherbergt Malereien und Skulpturen, überwiegend von franzosischen Impressionisten, aus der Zeit von 1848 bis 1914, darunter Meisterwerke von Courbet, Manet, Degas, Monet, Pissaro, Renoir, Cézanne, van Gogh, Seurat, Matisse, Gauguin, Toulouse-Lautrec, Rodin, Guimard.

Bois de Boulogne
Metro: Porte Maillot, Porte Dauphine

Bois de Boulogne ist die größte Grünanlage in Paris. Der fast zehn Quadratkilometer große Park liegt im Westen der Stadt. Das Parkgelände dient den Parisern für Freizeit und Erholung und ist deshalb ein sehr beliebtes Ausflugsziel. Erholung findet man besonders bei einer Bootsfahrt auf den Seen des Parks. Außerdem gibt es große Waldflächen, durch die unzählige Wanderwege führen. Wer eine Stärkung zu sich nehmen möchte, kann dies in einem der vielen kleinen Restaurants oder Cafés tun. Für die etwas aktivere Freizeitgestaltung stehen diverse Sportplätze zur Verfügung. Pferdesportbegeisterte finden hier auch einige Reitwege und Rennbahnen.

Grand Palais
Metro: Champs Élysées Clérnencenu
The Grand Palais was originally built for the World Expo in 1900 and displays modern art. Work on it began in 1897, following the plans of architects Deglane, Louvet, and Thomas. The building measures 240 meters wide and 40 meters tall, and the façade, with its enormous porch and ionic columns, shows off Recipon's quadrigae. Ultimately, the Grand Palais is a harmonious blend of iron, stone, and glass. The central glass dome lets in light and offers a splendid view when the lights reflect off it at night.
Piazza della Bastiglia
Metro: Bastille
Die Bastille ist eng mit der Französischen Revolution verbunden. Zum Beispiel begann die Französische Revolution am 14. Juli 1789 mit dem Sturm auf die Bastille. Die Festung war der Inbegriff der königlichen Willkürherrschaft. Sie wurde im 14. Jahrhundert erbaut und diente als berüchtigtes und gefürchtetes Staatsgefängnis, in dem unzählige Schuldige und Unschuldige den Tod unter der Guillotine fanden. Mit dem Sturm auf die Bastille wurde die mittelalterliche Festung vom erzürnten Volk vollständig zerstört. Im Jahr 1830 wurde an diesem Ort die "Colonne de Juillet" errichtet. Diese riesige Säule dient als Mahnmal an die vielen Opfer der Revolution von 1830. Ende der 80er Jahre wurde hier auch die Opéra de la Bastille eröffnet. Dieser riesige Glaskasten verleiht dem Bastilleviertel seinen ganz eigenen Charakter. Der Bau wurde von François Mitterrand veranlasst. Damit wandelte sich das ganze Viertel vom Arbeiter- und Handwerkerviertel, zu einem Künstler- und In-Viertel. Hier wohnen viele Maler, Dichter und Bildhauer. Außerdem gibt es zahlreiche Galerien sowie Kneipen und In-Lokale.
Saint-Jacques Tower - Marais
Metro: Chatelet
Tour Saint-Jacques (52 m hoch) ist der Glockenturm der heute nicht mehr erhaltenen Kirche Saint-Jacques-la-Boucherie. Diese Kirche wurde unter König Franz I. für die Pilger nach Santiago de Compostela gebaut. Das Marais, das - wie der Name bereits sagt - ursprünglich einmal ein Moor war, ist heute eines der schönsten Viertel in Paris. Hinter jeder Straßenecke erwarten Sie neue Eindrücke und architektonische Sehenswürdigkeiten. Auf dem Weg von der Rue Vielle du Temple (hier hatte einst der Templerorden seinen Sitz) zur Rue des Francs Bourgeois kommen Sie am Marché Saint Paul vorbei, ein magischer Ort, an dem sich unter den Portalvorbauten Antiquitaten- und Trodlergeschafte aneinanderreihen. Im Marais, z.B. in der Rue des Rosiers, ist eigentlich immer etwas los. Es gibt hier zahlreiche Cafés und Bars, welche von Parisern und Touristen frequentiert werden.
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